Das Fenster zum Hof ;-)

Na, so ähnlich zumindest… Also das Fenster im Carport ist ja doch etwas geschunden nach all den Jahren. Der Kitt fällt beim Wimpernschlag in großen Stücken heraus und der Lack platzt ab, sobald man nur dagegen guckt. Keine guten Voraussetzungen für den kommenden Herbst / Winter.

Also Spachtel, Drahtbürste und Farbe müssen her.

Beide schon etwas von Farbe befreit – aber danach habe ich erst richtig angefangen abzuspachteln.
Immerhin war der erste Anstrich noch vor dem Regen fertig. Und vielleicht klappt es ja dieses Jahr noch einmal.

Das richtige Wetter

um das Parkett zu ölen – vor allem war das gut, so eine Arbeit vor der Heizperiode zu erledigen. Also alle Möbel hochstellen, Teppich einrollen usw. und ran an den Speck. Wir haben so schon geölt – also in zweierlei Hinsicht, dass Fußbodenheizung uns echt fertig gemacht hätte

Und ein Wisch mit dem geölten Lappen zeigt -> gleich weiter machen. Also Treppe scheuern, abwischen und dann nach dem Trocknen loslegen. Jetzt ist alles wieder schick.

Die Sonne lacht und lockt uns raus, zum arbeiten

Nachdem wir das Internet und einige Handwerksfirmen vergeblich durchsucht haben, um einen Deckel für den Brunnen zu finden, haben wir uns nun entschieden, die Lösung selbst herbei zu führen.

Frisch eingedeckt mit Hornbach-Guthaben-Karten (DANKESCHÖN) sind wir also Material kaufen gegangen.

Die Stahlplatte muss weg, sie steht links und wir wollen sie nicht mehr haben.
Und: fertig

Und weil wir einmal dabei waren, haben wir uns gleich noch den Fensterklappen, also den ehemaligen Schuppentüren gewidmet.

Erst reparieren
dann schick machen
Jetzt hängen sie wieder gerade; beim nächsten Sturm können sie problemlos zugemacht werden.

Dorfleben mal richtig

Es war Freitag, der 13.te, als ich irgendwann das Gefühl hatte, blökende Schafe zu hören. Außerdem hatte ich das Gefühl, Hunde bellen zu hören. Dies sollte wohl eine Täuschung sein, woher sollten aus Richtung Norden, wo eine Strasse ist, diese Laute herkommen. Als ich mich gerade entschloss, den Gedanken beiseite zu wischen und mir einzugestehen, dass ich jetzt komplett an Einbildung leide, hörte ich selbige Geräuschkulisse aus Richtung Osten, also vom Sandbach her.

Also schnell das Telefon zur Hand und bei Friederike und Erik nachfragen. Begeisterung pur am anderen Ende der „Leitung“, da sie genau 5 Meter entfernt eine riesige Herde Schafe auf der Strasse vorbei laufen sahen. Und wer wohnt am Feldrand?? WIR. Hehe. Denn die Herde wurde auf die Felder hinter uns getrieben, wo sie seit 3 Tagen weiden. Sie wird immer bewacht von Schäfer und Schäferhunden, die dafür sorgen, dass nicht gebummelt wird oder ausgekniffen.

Die Staubwolke verrät, dass die Schafe zu einer anderen Weide wandern
Also habe ich abends mal nachgesehen.
Dei ehemaligen Klärteiche sind zwar hübsch anzusehen, leider jedoch komplett Vogelfrei. Kein Schwan, Bläshun oder Ente weit und breit, das Wasser reicht einfach nicht mehr aus.
Und das sehen also die Schafe von hier aus 😉

Der Garten und der Ladestrom

Nun haben wir schon 4 Wochen unser Elektroauto und natürlich wollen wir auch bequemer Strom tanken. Also musste da auch noch eine Leitung gezogen werden- untertage sozusagen. Damit war auch klar, wir können endlich den Weg am Haus befestigen. Und die Steine bei Dennis und Christina abholen…. Danke und nochmal Danke dafür.

Da mit unserem Touareg auch die Anhängerkupplung weg ist, haben wir kurzerhand den Anhänger zu Fuß durchs Dorf geschoben. Natürlich mit Zuschauern.

Die ersten Steine liegen schon, bevor ich das Telefon für ein Foto zücken konnte.
nur 20 Minuten später
am gleichen Abend
und inzwischen verfüllt
und das war zwischen Steine verlegen und Verfüllen
man könnte sagen, wir haben Platz gewonnen. Natürlich zu früh – hätten wir eigentlich als Futter für die Vögle stehen lassen sollen, aber da jetzt bereits für mehrere 1000 neue Sonnenblumen die Samen am Boden sind, haben wir anders entschieden. Irritierend leider auch für die Distelfinken, die jetzt umsonst hierher fliegen und keine Sonnenblumen mehr finden.

Garten und Grünstreifen

In unserem Teil des Gartens, also auf dem eigenen Grundstück, sind alle Körner aus dem umgekippten Vogelhäuschen gekeimt und wir haben ein Sonnenblumenfeld. Zwischendrin stehen Hortensien und Sträucher, die man kaum sieht, aber nicht vergessen darf zu giessen.

Man sieht quasi den Wald vor Bäumen nicht

Und im Grünstreifen, den wir vor unserem Stück Garten als Zwischenlösung „erst mal“ bepflanzt haben, gedeihen jetzt die Rosen.

Und mittig im Weg zwischen beiden Teilen steht eine einzige recht große Sonnenblume

Sommertage?- Fehlanzeige

Nachdem wir letztes Jahr mit Sonne und Wärme mehr als verwöhnt wurden, ist dieses Frühjahr fast kühl verlaufen. Dafür sind die dringend benötigten Regen auf uns hernieder geprasselt und haben für ein bisschen grün gesorgt. Na, zumindest im Hochbeet.

Und daraus haben wir unser erstes Pesto selbst gemacht- Hier bitte mal tief ins Glas schauen:

mit Nudeln sieht das so aus, hm lecker