Feierabend

Da Alexander eine Erkältung zu bekommen scheint, mussten wir erst mal dopen und warten, bis das Mittel ihn arbeitsfähig gemacht hat. Dann haben wir noch die geplanten Dinge erledigt 🙂

Die Garderobe im Windfang, Danke Erik!

Den Schuhschrank ebenfalls im Windfang.

Und ein paar „Staubfänger“ im Treppenhaus.

Und endlich wieder ein vertrautes Bild: Werkzeuge überall, Chaos im Schlafzimmer 

Mehr Vorhänge hatten wir nicht mehr hier. Hauptsache erst mal etwas abdunkeln. Den meisten Erschöpfungsschlaf haben wir trotz der fehlenden Gardinen ja auch schon hinter uns.

In Bad und WC….

ist vorläufig alles ok.  😉

Vorläufig deshalb, weil wir erst mal alles an Regal und Schrank verwendet haben, was noch übrig war z.B. aus dem Büro. Zweckentfremden nennt man das wohl .

So steht also der Nähtisch, der vorher im Flur als Telefontischchen diente, unten im Gästebad.

Und obwohl wir für oben im  Bad den Klo-Papierhalter schon eine Woche da auf der Fensterbank liegen haben, dient der Lampenkarton immer noch als Hocker 

Und so ein großes Aktenregal ist übrigens ideal, um es richtig voll zu stellen. Da muss mal bald was Kleineres her, unbedingt.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Aus irgendeinem Grund haben sich in den vergangenen Jahren ganz schön viele Bilder und Spiegel angesammelt und nehmen in der einen Ecke vom Wohnzimmer durch Herumstehen Platz weg. Also ran. Zwar waren wir innerlich noch nicht auf Dekorieren eingestellt, aber wir konnten uns bei einigen schnell einigen, wohin sie kommen. Hoch motiviert durch das super Wetter sind wir also durchs Haus gezogen …

So haben wir Platz gewonnen und nicht mehr nur weiße Wände. 

Jeden Tag ein bißchen

Seit wir hier tatsächlich wohnen, werden beinahe feste Arbeitszeiten eingehalten und z.B. ausgiebige Mittagspausen mit leckerem Kochen gefüllt.

Wir gehen auch wieder „richtig“ einkaufen, sind also nicht mehr dauernd im Baumarkt. Es ist ja unglaublich. Wir haben es gut, können uns auf einen Fernsehabend freuen, bei dem wir jetzt auch „Sound“ haben. Das Gequäke aus dem Fernseher ist ja eine Zumutung. Alexander hat mal bei Sonnenschein und -2 °C eben einen neuen Fernsehtisch gebaut. 

Und nachdem der eingeölt wurde…

sieht das jetzt jetzt so aus

Eigentlich hatten wir nur keine Lust mehr, dass dauernd jemand im Bild sitzt oder die Kanäle umschaltet 😉  (Beweisfoto aus der bisherigen Situation)

Wir haben Eichenbretter zu Regalen zersägt; die werden für Diedeldüdel und nützliche Dinge z.B. unterm Badspiegel und in der Küche benötigt. 

Was noch? Seit dem hohen Besuch -hier mal die bessere Seite vom Gästezimmer-sind unsere Fenster geputzt. Danke Elke!!!

Die etwas frischeren Lehmputze sind nochmal mit Farbe gestrichen und ein paar weitere Ritzen mit Acryl gefüllt. Wir haben fast alle unsere Lampen inzwischen hier, suchen aber noch nach geeigneten Stellen zum Aufhängen.

Wir haben alle Sachen und Möbel für das Uhrenzimmer geholt. Schön war das. Treppe hoch, Treppe runter im alten Haus – und Treppe hoch, Treppe runter im neuen Haus. Wer braucht da ein Fitness-center? Die alte Tür, die wir aufgehoben haben, um sie mit dem Schiebesystem dort oben zu verbauen, sieht nicht nur bescheuert aus, sondern ist auch viel zu klein. Was messen wir denn nur? 

Aber egal, da finden wir noch etwas anderes.

Zwischenstand

Der gestrige Tag war, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Dabei hat er so gut angefangen; wir haben um 7.15h neun Rehe beobachtet, die scheinbar gespielt haben und auf dem Feld romgaloppiert sind. Das war wirklich toll, zu sehen.

Dann wollten wir einen Ausflug machen, haben festgestellt, dass die elektrische Heckklappe sich dauernd entriegelt hat. Darum geht das Licht im Auto an und es macht pling, pling. Also umkehren. Leider ließ sich das Ganze auch durch Ziehen diverser Sicherungen nicht unterbrechen, so dass am Abend die Batterie leer war…

Da wir ja nun zu Hause waren, haben wir erneut versucht, die Dusche (den Ablauf) dicht zu kriegen. Aber aufgrund der dauernde Kontrollen beim Auto sind wir damit nicht richtig fertig geworden. Als abends dann immer noch Tröpfchen kamen, haben wir das Ganze auf heute verschoben.

Zwischendurch haben wir dann versucht, den Fernseher, also die Sat-Schüssel (Parabolantenne ) in die richtige Richtung zu weisen. Aber auch dort kein Erfolg. Also das war ein echter Sch…-tag.

Der heutige Tag hat alles wett gemacht. Der Wagen ist in der Werkstatt, die Dusche ist jetzt dicht. Der Fernseher läuft! Und das Büro ist jetzt katzensicher, also offen und wird inspiziert. Und da wir am Freitag hohen Besuch erwarten, sind wir auch dort mit Hin-und-Hertragen von Möbeln und Kartons beschäftigt.

Mein Rücken, den ich mir bei Fußboden legen vor 2 1/2 Wochen verdreht habe, ist heute eingerenkt worden und ich bin optimistisch, dass ich wieder besser durchstarten kann.

Bilder folgen morgen, wenn mein Weihnachtsgeschenk morgen aktiviert ist. Das habe ich bisher geschont.

So, jetzt will ich noch schnell ein Paar Gardinen umnähen.

2 Menschen, 2 „Baustellen“

Was für ein toller Morgen

Heute haben wir den ganzen Tag getrennt vor uns hin gearbeitet. Einer da (im Büro), der andere im Haus. Bei der Beleuchtungssituation geht noch was 😉

Etlicher Meter Acryl an den Balken fehlten noch, einige Umräumarbeiten im Gästezimmer und Bad waren nötig, damit wir hoffentlich morgen mal ein paar große Kartons auf den Dachboden räumen können.

Auch hier die Lampen… aber sonst? Geht schon.

Und hier die Abstellkammer, damit wir Platz schaffen konnten; nämlich das Gästezimmer 

Die Sessel kommen noch in die obere Etage im Büro zum Sightseeing des Sonnenuntergangs oder der Sterne und schon haben wir auch dort Platz.

Kleinigkeiten

Nachdem wir nun Platz im Schlafzimmer, dem Bädern und Unten im Wohn-Essbereich haben, konnten wir schon mal ein paar Kleinigkeiten erledigen. Die Türen haben nun auch Rosetten, sind zum Teil schon mit Acryl abgedichtet und vor allem einmal gesäubert. Der Sägestaub hatte die Türen magisch angezogen, unglaublich.

Außerdem haben wir gesaugt, gesaugt und gewischt. Die Eingangssituation ist jetzt aufgeräumt und der Windfang eigentlich komplett voll -> da wartet eine Fahrt zum recycling-park auf uns.

Alle Stühle haben neue pads, die jetzt wieder rutschen. Das Büro ist fast vollständig von Kartons befreit, da Alexander ein großes Regal zusammengebaut hat; aber im Büro muss aber noch mehr verkabelt werden. Sound fehlt….

Die Katzen ziehen sich freiwillig zum Schlafen zurück, so anstrengend sind wir