Sonne und Wärme

lockt uns raus. Spaziergang? – ja .Während wir so dahin schlendern beobachten wir überall Menschen in ihren Gärten. Also Runde abkürzen und auch etwas tun. Da fällt uns der Stapel Holz ein, der hinter dem Haus liegt . Und auf den wir gucken, wenn wir draußen sitzen. Also Kettensäge, Stichsäge, Handschuhe und schon geht es los. Türen, Klappen, Dielen, Fachwerk, Latten : der Stapel wird immer kleiner und mit der Schubkarre die Scheite gleich weg gestapelt.

2020 hat begonnen

und wie…

Ganz kleine Arbeiten haben wir endlich erledigt – wir heißt Alexander. Der Türrahmen zwischen Gästezimmer und Uhrenzimmer ist nun nicht mehr halb abgeschliffen und eklig braun sondern weiß.

Die Stromkabel im Büro verschwinden jetzt mit zusätzlichen Steckdosen .

Und die Kabelkanäle am Schreibtisch haben endlich auch einen „Hut“, so dass alles schön ordentlich ist.

Durch die Corona Pandemie sind seit gestern fast alle Geschäfte, Restaurants etc. geschlossen. Hoffen wir, diese schlimme Zeit infektionsfrei zu überstehen!

Zugluft stoppen

Der Herbst kommt wie immer mit ordentlichem Wind um die Ecke. Auch durch die Haustür aus dem Windfang ins Haus. Nachdem wir vor 2 Jahren für die Tür neues Glas eingebaut haben, sind wir endlich auch dazu gekommen, den Kitt, der hier seit Sommer liegt, am Glas zu verarbeiten.

Erste Erfahrungen hatte ich ja schon am Fenster draußen im Carport gemacht. Deshalb habe ich mich gedrückt, ich gebe es zu. Ekliges Zeug, das man erst kneten, dann zu einer Rolle formen und dann in die Falz drücken soll.

das ist echt fies…. aber wir haben ja Waschpaste, 4 x reicht schon 😉

Kurz vorm Winter

Bei bestem Wetter – jedenfalls was davon im November noch zu erwarten ist, haben wir uns noch einmal ordentlich im Freien aufgehalten. Gestern schon war es ja einigermaßen, so dass wir die Rasenkantenstreifen (15 cm hoch) in die Erde klopfen konnten.

Und da wir uns das laute Arbeiten am Sonntag sparen wollten, war dann heute nur ein langer Spaziergang angesagt – und das bei strahlend blauem Himmel

Das Fenster zum Hof ;-)

Na, so ähnlich zumindest… Also das Fenster im Carport ist ja doch etwas geschunden nach all den Jahren. Der Kitt fällt beim Wimpernschlag in großen Stücken heraus und der Lack platzt ab, sobald man nur dagegen guckt. Keine guten Voraussetzungen für den kommenden Herbst / Winter.

Also Spachtel, Drahtbürste und Farbe müssen her.

Beide schon etwas von Farbe befreit – aber danach habe ich erst richtig angefangen abzuspachteln.
Immerhin war der erste Anstrich noch vor dem Regen fertig. Und vielleicht klappt es ja dieses Jahr noch einmal.

Das richtige Wetter

um das Parkett zu ölen – vor allem war das gut, so eine Arbeit vor der Heizperiode zu erledigen. Also alle Möbel hochstellen, Teppich einrollen usw. und ran an den Speck. Wir haben so schon geölt – also in zweierlei Hinsicht, dass Fußbodenheizung uns echt fertig gemacht hätte

Und ein Wisch mit dem geölten Lappen zeigt -> gleich weiter machen. Also Treppe scheuern, abwischen und dann nach dem Trocknen loslegen. Jetzt ist alles wieder schick.

Die Sonne lacht und lockt uns raus, zum arbeiten

Nachdem wir das Internet und einige Handwerksfirmen vergeblich durchsucht haben, um einen Deckel für den Brunnen zu finden, haben wir uns nun entschieden, die Lösung selbst herbei zu führen.

Frisch eingedeckt mit Hornbach-Guthaben-Karten (DANKESCHÖN) sind wir also Material kaufen gegangen.

Die Stahlplatte muss weg, sie steht links und wir wollen sie nicht mehr haben.
Und: fertig

Und weil wir einmal dabei waren, haben wir uns gleich noch den Fensterklappen, also den ehemaligen Schuppentüren gewidmet.

Erst reparieren
dann schick machen
Jetzt hängen sie wieder gerade; beim nächsten Sturm können sie problemlos zugemacht werden.

Dorfleben mal richtig

Es war Freitag, der 13.te, als ich irgendwann das Gefühl hatte, blökende Schafe zu hören. Außerdem hatte ich das Gefühl, Hunde bellen zu hören. Dies sollte wohl eine Täuschung sein, woher sollten aus Richtung Norden, wo eine Strasse ist, diese Laute herkommen. Als ich mich gerade entschloss, den Gedanken beiseite zu wischen und mir einzugestehen, dass ich jetzt komplett an Einbildung leide, hörte ich selbige Geräuschkulisse aus Richtung Osten, also vom Sandbach her.

Also schnell das Telefon zur Hand und bei Friederike und Erik nachfragen. Begeisterung pur am anderen Ende der „Leitung“, da sie genau 5 Meter entfernt eine riesige Herde Schafe auf der Strasse vorbei laufen sahen. Und wer wohnt am Feldrand?? WIR. Hehe. Denn die Herde wurde auf die Felder hinter uns getrieben, wo sie seit 3 Tagen weiden. Sie wird immer bewacht von Schäfer und Schäferhunden, die dafür sorgen, dass nicht gebummelt wird oder ausgekniffen.

Die Staubwolke verrät, dass die Schafe zu einer anderen Weide wandern
Also habe ich abends mal nachgesehen.
Dei ehemaligen Klärteiche sind zwar hübsch anzusehen, leider jedoch komplett Vogelfrei. Kein Schwan, Bläshun oder Ente weit und breit, das Wasser reicht einfach nicht mehr aus.
Und das sehen also die Schafe von hier aus 😉