Dorfleben mal richtig

Es war Freitag, der 13.te, als ich irgendwann das Gefühl hatte, blökende Schafe zu hören. Außerdem hatte ich das Gefühl, Hunde bellen zu hören. Dies sollte wohl eine Täuschung sein, woher sollten aus Richtung Norden, wo eine Strasse ist, diese Laute herkommen. Als ich mich gerade entschloss, den Gedanken beiseite zu wischen und mir einzugestehen, dass ich jetzt komplett an Einbildung leide, hörte ich selbige Geräuschkulisse aus Richtung Osten, also vom Sandbach her.

Also schnell das Telefon zur Hand und bei Friederike und Erik nachfragen. Begeisterung pur am anderen Ende der „Leitung“, da sie genau 5 Meter entfernt eine riesige Herde Schafe auf der Strasse vorbei laufen sahen. Und wer wohnt am Feldrand?? WIR. Hehe. Denn die Herde wurde auf die Felder hinter uns getrieben, wo sie seit 3 Tagen weiden. Sie wird immer bewacht von Schäfer und Schäferhunden, die dafür sorgen, dass nicht gebummelt wird oder ausgekniffen.

Die Staubwolke verrät, dass die Schafe zu einer anderen Weide wandern
Also habe ich abends mal nachgesehen.
Dei ehemaligen Klärteiche sind zwar hübsch anzusehen, leider jedoch komplett Vogelfrei. Kein Schwan, Bläshun oder Ente weit und breit, das Wasser reicht einfach nicht mehr aus.
Und das sehen also die Schafe von hier aus 😉

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